Was bewegt einen Masterstudenten des Studiengangs Digital Transformation & Sustainability dazu drei Wochen seine Komfortzone zu verlassen? Innerhalb einer Sustainability Challenge bin ich der Frage nachgegangen. Dazu bin ich nach Indien geflogen, um dann über den Landweg nach Nepal einzureisen. In Nepal angekommen, habe ich drei Woche geholfen Schulen nach den schweren Erdbeben vor mehreren Jahren wieder aufzubauen. Im Video zeige ich dir nicht nur, was es bedeuten kann die eigene Komfortzone im Sinne der Nachhaltigkeit zu verlassen, sondern ebenso was es in mir bewirkt hat!  

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=HqQbl8-7nGw&feature=youtu.be 

 


Dominik Winkel, Digistainable 2018

HINTERGRUND

Das Modul „Sustainability Challenge“ im vierten Semester unseres Studiengangs lässt uns, die Studierenden, selbst aktiv werden und soll uns motivieren, ein selbstgewähltes Thema zu behandeln. Wir definieren eigene Projektaufgaben, die durch die Mitwirkung in einer sozialen Initiative oder Nachhaltigkeitsorganisation bearbeitet werden sollen. Teil des Projekts ist die Reflexion des Erlebten, der gemeinsame Austausch sowie die Inspiration der interessierten Öffentlichkeit. Dabei lernen wir die Herausforderungen unserer Zeit selbst zu erkennen und anzunehmen. Der Ausbruch aus der eigenen Komfortzone ist ausdrücklich erwünscht.

WAS IST ALL HANDS AND HEARTS?

All Hands and Hearts ist eine Organisation für Freiwilligenarbeit, die sich effektiv wie effizient dafür einsetzt sofortige wie auch langfristige Bedürfnisse von Gemeinschaften zu erfüllen, die von Naturkatastrophen getroffen wurden. All Hands and Hearts sind sofort da für erste Hilfen und bleiben länger vor Ort, um Schulen und Häuser auf eine katastrophenresistente Weise wieder aufzubauen.

Erfahre mehr und unterstütze selbst: https://www.allhandsandhearts.org/